Cavaliere - Du bist die schönste aller Frauen

cavaliere

Heiko Riesig und Bert Beel präsentieren sich nun als "Cavaliere". Die 1.

Singleveröffentlichung der beiden geht nun an den Start: "Du bist die

schönste aller Frauen"!

Klassik trifft Schlager, und herausgekommen ist "Du bist die schönste

aller Frauen".

Heiko Reissig, der Tenor der Herzen und Bert Beel, der Gentleman

Entertainer erfüllten sich hiermit einen lang gehegten Wunsch. Mit einem

Text von Norbert Hammerschmidt haben sie die Liebeserklärung, an die

Damenwelt, musikalisch als Discofox im Studio von Jörg Lamster

umgesetzt.

HEIKO REISSIG (Tenor)Deutschlands Operettenstar und „Kavalier der

heiteren Muse“

Wurde er vor einiger Zeit noch als „ganz besonderer Geheimtipp“

gehandelt, ist der Sänger und Schauspieler Heiko Reissig heute bei den

vielen Freunden und Liebhabern von Operette, Filmschlager, gehobener

Unterhaltungsmusik sowie Crossover längst zum populären Begriff

geworden. Der charmante Künstler hat sich schnell ein großes Publikum

erobert und überzeugt mit einer sympathischen wie faszinierenden

Mischung aus tenoraler Stimmkultur und schauspielerischer Bühnenpräsenz.

Mit einem selbstgebauten Puppentheater und eigenen Stücken eröffneten

sich für den damals achtjährigen Jungen die phantastische Welt von

Theater und Musik, die ihn seitdem nicht mehr losließ. Nach späterem

klassischen Gesangs-, Schauspiel- und Regiestudium an den Hochschulen

für Musik und Theater in Leipzig, Berlin und München und anschließenden

Engagements an Theatern und Opernhäusern (u. a. Oper Leipzig, Volksoper

Wien, Komische Oper Berlin) zieht es ihn heute geradezu magisch in den

Fokus der „leichten Muse“, seiner großen Liebe, und wohl kaum jemand aus

der jüngeren deutschen Künstlergeneration bedient dieses Genre so

leidenschaftlich, wissend und unverfälscht wie er. Von der Presse wird

er als „Kavalier der heiteren Muse“ und bester Vertreter seines Fachs in

Deutschland gefeiert. Wer die Konzerte Reissigs besucht, begibt sich auf

eine amüsante Zeitreise in die phantastische

wie berauschende Welt von Operette & Kintopp und vergißt bei seinen

lebendigen Erinnerungen, die einen berührenden Zauber auf das Publikum

werfen, den allzuoft grauen Alltag. Er ist dabei stets der galante

Fremdenführer in eine versunkene Zeit, die er mit unnachahmlichen Humor

und Esprit gekonnt zu präsentieren pflegt.

Seine bekannten Lehrer waren Ks. Nicolai Gedda, Maximilian Schell, Prof.

August Everding, Ks. Peter Schreier, Ks. Renate Holm und Marta

Eggerth-Kiepura in New York. Zahlreiche Bühnenauftritte führten Heiko

Reissig an die Seite namhafter Kollegen von Bühne, Film und Fernsehen,

wie z. B. Johannes Heesters, René Kollo, Jochen Kowalski, Renate Holm,

Anna Maria Kaufmann, Walter Plathe, Lord Yehudi Menuhin, Eva Lind, Ivan

Rebroff, Fred Bertelmann, Waltraut Haas, Erkan Aki, Deborah Sasson, Ben

Becker, Maxi Arland, Sir Peter Ustinov, Max Raabe, Reiner Süß oder Ilse

Werner.

Der charismatische Sänger ist ein gern gesehener Gast an Theatern, bei

Festivals sowie Konzerten und Gastspielen im In- und Ausland. Er ist

Solist und Moderator des Ensembles „Berliner Grammophoniker“ bei ihren

gefeierten Unterhaltungskonzerten. Mitwirkungen bei CD-, Funk-, Film-

und Fernsehproduktionen sind Ausdruck seiner künstlerischen

Vielseitigkeit. Als Gründer und langjährig jüngster Festspielintendant

Deutschlands sowie Regisseur der Elblandfestspiele Wittenberge, leitete

er die künstlerischen Geschicke des erfolgreichen intern. Festivals der

Operette und heiteren Bühnenkunst im Land Brandenburg, die seit mehreren

Jahren auch regelmäßig von den ARD-Fernsehanstalten mit großer

Zuschauerresonanz ausgestrahlt werden.

Daß der charmante Publikumsliebling mit seiner lausbubenhaften,

lebensfrohen sowie liebenswerten Art für beste Unterhaltung und oft für

ganz besondere Überraschungen sorgt, hat ihn fest in die Herzen vieler

begeisterter Fans geschlossen.

Bert Beel

Bert Beel, der am 1. Dezember 1944 in Berlin geborene Junggeselle, ist

für Deutschlands Schlagerpublikum ein alter Bekannter, der immer wieder

jung ist. Er erhält sich seine - nicht nur äußerliche - Frische durch

seine scheinbar unbekümmerte, in Wirklichkeit aber sehr konzentrierte

und ehrgeizige Einstellung zu seiner Arbeit als Unterhaltungskünstler.

Es begann 1973 auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin.

Im ARD "Talentschuppen" des SWF belegte er unter zahlreichen

Mitbewerbern den ersten Platz dieses großen Nachwuchswettbewerbes.

Sein Ehrgeiz führte dazu, deutlich zu erkennen, dass es nicht reicht,

sich auf den einmal errungenen Lorbeeren auszuruhen, sondern das es

unbedingt erforderlich ist, weiter an sich zu arbeiten. Bert Beel wollte

nicht nur Sänger bleiben, sondern sich als Entertainer etablieren. Dazu

bekam er die Gelegenheit als singender, tanzender und parodierender

Stargast in mehreren großen Revue-Shows im Friedrichstadt-Palast in

Berlin. Die Fernsehaufzeichnungen dieser Shows verhalfen Bert Beel vor

allem im Ostteil unseres Landes zu einer großen Popularität. Aber auch

bei uns ist Bert Beel immer wieder als Gast im Fernsehen zu sehen; ob in

WIM THOELKES "Großem Preis", in der "RTL-Musikrevue" oder mit seiner

Partnerin Stefanie Simon als Steffi & Bert in der "Schlagerparade der

Volksmusik" vom SWF Baden-Baden.

Sein Talent, charmant und unterhaltend zu plaudern, brachte ihm weitere

interessante Tätigkeiten ein. Bert Beel moderierte die beliebte Gruß-

und Wunschsendung "TUSCH" beim Deutschen Fernsehfunk und beim deutschen

Urlaubssender RTC in Rimini war er auch als Moderator gefragt. Immer

wieder erfindet sich BERT BEEL neu, bleibt nie stehen, sucht stets die

Herausforderung und ist einer der wenigen Künstler in Deutschland die

auch in Revuen bestehen. Er singt, tanzt, moderiert und parodiert und

ganz nebenher geht er jährlich auf Tournee, auf Kreuzfahrt und ist

gesellschaftlich und charity-mäßig hoch engagiert.

Quelle: MAshallah music

Mehr Informationen zu Cavaliere:

Bert Beel: www.bertbeel.de

Heiko Reissig: www.heikoreissig.de

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